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Beratung und Vermittlung
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Im Alter stellen sich gehörlosen Menschen und ihren Angehörigen oft zahlreiche Fragen. Hilfestellung bei der Beantwortung dieser wichtigen Fragen zum Beispiel zum Thema pflegerische Versorgung, Wohnen oder Demenz können Fachkräfte und geschulte ehrenamtliche Personen in Beratungsstellen beantworten.
Die Nutzung der Beratungsangebote ist oft sehr günstig oder sogar kostenlos. Einzelne Beratungsstellen können jedoch nicht alle Themen abdecken, in einem solchen Fall vermitteln sie dann an andere Beratungsstellen, die sich auf das gewünschte Thema spezialisiert haben. Für gehörlose Menschen sind Sozialberatungsstellen für Gehörlose eine wichtige Anlaufstelle. Die Mitarbeiter haben Erfahrung im Umgang und in der Kommunikation mit gehörlosen Menschen. Auf die Situation gehörloser Menschen im Alter sind sie jedoch oft nicht speziell eingestellt.
In der GIA-Datenbank finden sich nur Einrichtungen, deren Beratungsangebot sich nach eigener Aussage auch an gehörlose Menschen richtet. 
Beschäftigungsangebote und niederschwellige Betreuung
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Für ältere Menschen, die noch in ihrer eigenen Wohnung oder bei Angehörigen leben, sind Angebote zur Beschäftigung und Tagesgestaltung wichtig. Dazu zählen z.B.
  • Angebote durch ehrenamtliche Helfer, die gemeinsame Aktivitäten zur Anregung und zur Beschäftigung (niederschwellige Betreuung) anbieten
  • tagesstrukturierende Angebote wie z.B. Tagesstätten und Tagespflegeeinrichtungen
  • Angebote zur Freizeitgestätung wie Seniorenclubs o.ä.

In der GIA-Datenbank finden sich nur Einrichtungen und Angebote, die sich nach eigener Aussage auch an gehörlose Menschen richten.
 
Demenzdiagnostik
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Die Diagnose stellen Fachärztinnen und Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie. Das kann zum Beispiel in einer Gedächtnissprechstunde, einer Facharztpraxis oder in speziellen Fachkliniken geschehen. Für gehörlose Menschen sind gängige Diagnoseverfahren zur Feststellung einer Demenz oft nur eingeschränkt einsetzbar, deshalb gibt es bis jetzt erst einige wenige Anlaufstellen, die Demenzdiagnostik auch für gehörlose Seniorinnen und Senioren anbieten.
In der GIA-Datenbank finden sich nur Institutionen, die nach eigener Aussage auch Demenzdiagnostik für gehörlose Menschen anbieten.
Gehörlosenseelsorge
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Angebote der Gehörlosenseelsorge richten sich sowohl an evangelische, als auch an katholische Hörgeschädigte. Die Beratung erfolgt kostenlos und die SeelsorgerInnen unterliegen der Schweigepflicht.
Jakob-Stift
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Jakobi-Stift
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Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter
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Kompetenzzentren für gehörlose Menschen im Alter

  • informieren über Hilfen und Angebote im Alter
  • beraten gehörlose Menschen im Alter, ihre Angehörigen und Fachleute in Krankenhäusern, Altenheimen, Krankenkassen, Arztpraxen, usw.
  • vermitteln Kontakte zu ambulanten Diensten und Einrichtungen der Altenhilfe

Selbstverständlich findet die Beratung auch in Gebärdensprache statt.
 

Pflege
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Wenn ältere Menschen sich aufgrund körperliche oder psychischer Einschränkungen nicht mehr alleine versorgen können, müssen sie von anderen pflegerisch versorgt werden.
  • Ambulanter Pflegedienst: Wenn die Pflege nicht von Angehörigen oder Freunden übernommen wird, kann zum Beispiel ein Pflegedienst bestellt werden, der die pflegerische Versorgung sicherstellt. Je nach Unterstützungsbedarf des älteren Menschen können dabei auch eher hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie das Zubereiten von Mahlzeiten gebucht werden.
  • Eine andere Möglichkeit ist die pflegerische Versorgung in einer stationären Einrichtung, einem Pflegeheim.
  • Angebote zur Tagespflege (sogenannte teilstationäre Angebote) bieten Anregungen und Förderung für den pflegebedürftigen Menschen und entlasten die Angehörigen.
  • Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege werden wichtig, wenn die pflegenden Angehörigen krank sind oder Urlaub brauchen.

In der GIA-Datenbank finden sich nur Einrichtungen, deren Pflegeangebot sich nach eigener Aussage auch an gehörlose Menschen richtet.
 
 
rechtliche Betreuung
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Rechtliche Betreuung wird von Menschen in Anspruch genommen, die ihre eigenen finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr alleine regeln können. Das kann zum Beispiel daran liegen, dass eine Person eine körperliche, geistige oder seelische Behinderung oder eine psychische Erkrankung hat, die sie stark einschränkt.
Wichtig ist: Nur weil ein Menschen alt oder gehörlos ist, bekommt er nicht automatisch einen Betreuer/ eine Betreuerin. Auch ältere und gehörlose Menschen bekommen nur dann einen Betreuer/eine Betreuerin, wenn sie ihre eigenen Angelegenheiten ohne Unterstützung nicht regeln können. Rechtliche Betreuung wird von Betreuungsvereinen, Berufsbetreuer/innen und ehrenamtlichen Betreuer/innen angeboten.
In der GIA-Datenbank finden sich nur Anbieter, deren Angebot von rechtlicher Betreuung sich nach eigener Aussage auch an gehörlose Menschen richtet.
Selbsthilfegruppen
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Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch unter betroffenen Personen. Es gibt zum Beispiel Selbsthilfegruppen für gehörlose Senioren oder für pflegende Angehörige. In der GIA-Datenbank finden sich nur Einrichtungen, deren Selbsthilfegruppen nach eigener Aussage auch an gehörlose Menschen gerichtet sind. 
Therapie
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Therapeutische Angebote dienen der Behandlung von körperlichen und psychischen Erkrankungen bzw. Einschränkungen. Sie werden zum Beispiel von Fachkliniken oder niedergelassenen TherapeutInnen, unter anderem ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen oder PsychotherapeutInnen angeboten.
Wohnen
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Wenn Menschen älter werden, ändern sich manchmal ihre Bedürfnisse im Bezug auf ihre Wohnsituation. Viele ältere Menschen benötigen mehr Unterstützung im Alltag und können sich zu Hause nicht mehr problemlos alleine versorgen. Dann kann sich ein Umzug anbieten, zum Beispiel in ein Pflegeheim, in eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft für ältere Menschen oder in eine Einrichtung, die betreutes Wohnen für Senioren anbietet. Diese Einrichtungen sind auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingestellt und können ihre Bewohner je nach Bedarf der Person gezielt im Alltag unterstützen. 
In der GIA-Datenbank finden sich nur Einrichtungen, deren Wohnsangebot sich nach eigener Aussage auch an gehörlose Menschen richtet.
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